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SOOOPERPHAT STONERROCK

starring

 Axl Monkeyboy Bijola als “The Octopussy On Speed” (dr)
 Castro Rauxel (bs)
Opel Carolla als "The 230 Horsepower Enemy" (Vc)
Paul Harbour (gt)

bijola …

 … scheuert seit Äonen ungebremst auf dem Maximum-Rock-Speedway dem Zentrum der Sonne entgegen. Volles Rohr, geradeaus oder schlingernd und schleudernd, auf jeden Fall den Fuß am Gas - schwarze Streifen auf dem Asphalt und eine grüne Wolke im Rückspiegel. Unaufhaltsam, mit einem fettem Grinsen im Gesicht, durch Raum und Zeit, Dämonen und Göttinnen auf dem Rücksitz, nach Schweiß und Leder stinkend. Durchschneiden heulend die Nacht und schnurren entspannt in der Hitze der Mitternachtssonne. Und bevor dich irgend etwas irritiert wirst du in die Wand gehämmert. Mit Vollgas mal eben ohne Schnickschnack auf die Mappe gestonert.

 Besser live genießen. Old Style, hässlich und gefährlich.

 

 

Veröffentlichungen

Besprechungen

Kontakt

Veröffentlichungen:

Aus dem Garten der Natur (Sampler, Hans-Sojus-Records), 1996

Plutonic Rock, 1997

Hits a gogo vom Ende der Milchstraße (Sampler, Hans-Sojus-Records), 1998

Rockers do it better, 1998

Faces - Surf Video (Big Sexy Pictures/The Soulsurfers Magazine/Cargo Records), 2000

Wake Up - 1st German Wakeboard Video, 01/2000

bijola meets Hoek - Split-LP (Cargo Records), 1999

Welcome to Hondartza - 2002

Center of the Sun - 2003

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Besprechungen:

Westzeit, 6/2000:

“Mit diesem Release gibt es eine überraschende Wende in der Fortsetzung der erfolgreichen Stoner-Split-Serie (z.B. Lowrider/Nebula oder Unida/Dozer) aus dem Hause Cargo. Es sind weder Amis noch Skandinavier, spielen trotzdem hervorragenden Stoner-Rock mit erstklassigem Overdrive und beide Bands kommen aus dieser Region. Die Kölner bijola bezeichnen ihre Musik selbst als `PhatActionPsychoDustRock´, der aufgebröselt genau das aussagt und wiederspiegelt, was sie wirklich können, nämlich: psychodelicgetränkten, actiongeladenen Wüstenrock mit angepassten Noise-Salven zu spielen. Der hier zudem noch faltenlos fett produziert wurde. HØEK aus Solingen stehen ihrem staubigen Nachbarn in nichts nach, auch sie spielen jene Gitarrenmusik, als wenn sie schnurstracks den Weg aus dem kalifornischen Palm Springs, der Wüstenrock-Geburtstätte, zu uns gefunden hätte. HØEK erinnert eher an ein Aufeinandertreffen von Black Sabbath, Led Zeppelin und Soundgarden in einer dreckigen Garage in Nothing Hill. Keine dieser beiden Bands ist besser oder schlechter als die andere, deshalb sind sie ja auch auf einer CD, gasgeben und abfahren!” (Georg Lommen)

Intro, 7/2000

“Gibt es Wüste in Deutschland? Nun, den Eindruck könnte man beim Hören des dritten Schmuckstücks der `Cargo´ Stoner-Split-Serie gewinnen - nach Lowrider/Nebula und Unida/Dozer nun mit zwei lokalen Acts. bijola aus Köln haben den Groovefaktor elf für sich gepachtet. Der Kopf bewegt sich von alleine im Takt und Probleme gibt es nur beim Stillsitzen. Der selbstbetitelte `PhatActionPsychoDustRock´ muss sich wahrlich vor den Großen der Szene nicht verstecken und Songs wie `Razor´ umgarnen und animieren like a Meskalinrausch. Etwas verspielter und weniger straight kommen HØEK daher. Unüberhörbar besitzen die drei Solinger aber die gleichen roots. John Garcia wohnt nebenan und mit Josh Homme haben HØEK diesselbe Schulbank gedrückt. `Another Ride´ erzeugt angenehme Schauer und entführt direkt nach Sky Valley. Nächster Halt Rancho La Luna? Sollte es hierzulande tatsächlich Wüste geben, liegt sie irgendwo zwischen Köln und Solingen.” (Niels Kleinmann)

Auszeit, 7/2000

“Eine gute und angenehme Scheibe.”

DocRock Show

“Die vier Tracks von bijola sind gut produziert und spannend.(...) Eine interessante CD, welche zeigt, daß es sich immer lohnt Newcomern ein Ohr zu leihen.” (B.P./DocRock Show)

Metal-Hammer

“Die neueste Ausgabe der Stoner-Split-Serie des in Wuppertal ansässigen Labels Cargo Records bringt zum ersten Mal zwei lokale Rockbands zueinander. HØEK aus Solingen, die übrigens auch schon mit ihrem selbstproduzierten Demo in einschlägigen Kreisen auf sich aufmerksam machen konnten, gehen erdig und betörend zur Sache. Musikalisch sind klare Grenzen gezogen, finden sich ihre fünf Kompositionen doch alle im Spannungsfeld von Black Sabbath und Kyuss wieder. Das Trio versteht es, Spannung in staubige Rhythmen zu bringen und geht gekonnt mit dramaturgischen Elementen und doomigen Parts um. bijola aus Köln hingegen rocken wesentlich geradliniger. Vier Songs sind ihr Beitrag zu dieser Split-CD, die es für alle Vinyl-Fanatiker auch als limitiertes und farbiges Rund gibt. Ihr Sound ist durch schräge Rhythmik geprägt. Auch hier gilt schon wie bei HØEK: Kyuss mit der Muttermilch aufgesogen. Nicht die Neuerfindung, nicht besonders fortschrittlich, aber für Bands aus deutschen Landen ausgesprochen gut für diese Musikrichtung. Beide Bands lassen viele Pseudorocker ohne Pfeifen in der Lunge, aber mit fettem Grinsen hinter sich. 5 von 7 Punkten” (Thorsten Zahn)

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Kontakt:

Lutz Loeschmann
Weyerstr. 70-72
50676 Köln
Germany
phone: ++49-221-9464857 or ++49-173-6332803
666@bijola.com

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